Können Christen Hoffnung für ihre Familienangehörigen haben, wenn diese sterben, ohne dass sie selbst zum Glauben an Jesus gekommen sind? In dieser Situation ist die Allversöhnung sehr attraktiv. Aber was ist, wenn man von ihr nicht überzeugt ist, weil zu viel dagegen spricht? Muss man dann das Schlimmste befürchten, nämlich ein ewiges „Verlorensein“ des oder der Verstorbenen? Um diese Frage geht es in der neuen Folge „Ungläubige Angehörige“ von Hasophonie.
Ähnliche Beiträge

Wie viel Leerstand hat die Hölle? Teil 3: Die Liebe hofft alles
Ich setze meine Gesprächsbeiträge zum Thema Allversöhnung fort und kehre zurück auf das Terrain, das ich…

Ruhe bewahren
In dieser Predigt, die ich am 31.8.2025 in meiner Gemeinde gehalten habe, setze ich das Thema…

Wie viel Leerstand hat die Hölle? Teil 5: Allein durch den Glauben? Nicht immer!
Ich setze meine Gesprächsbeiträge zum Thema Allversöhnung fort. In der neuen Folge von Hasophonie beginnt meine…

Im Paradox zu Hause
In der neuen Folge von Hasophonie wird es „geheimnisvoll“. Es geht um Schritte in die Erfahrungswelt…

Die Heiligkeit des Augenblicks
Manche Anleitungen zu einem spirituellen Leben beginnen ungefähr so: Man soll sich auf die Begegnungen mit…

Wie viel Leerstand hat die Hölle? Teil 13: Die Sünde gegen den Heiligen Geist
In den letzten Folgen meines Podcasts ging es darum, dass der Leerstand der Hölle sich sukzessive…