Können Christen Hoffnung für ihre Familienangehörigen haben, wenn diese sterben, ohne dass sie selbst zum Glauben an Jesus gekommen sind? In dieser Situation ist die Allversöhnung sehr attraktiv. Aber was ist, wenn man von ihr nicht überzeugt ist, weil zu viel dagegen spricht? Muss man dann das Schlimmste befürchten, nämlich ein ewiges „Verlorensein“ des oder der Verstorbenen? Um diese Frage geht es in der neuen Folge „Ungläubige Angehörige“ von Hasophonie.
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